16 Zitate über Vornehmheit.

Setz’ einen Frosch auf einen weißen Stuhl,
er hüpft doch wieder in den schwarzen Pfuhl.

Wilhelm Müller (1794 - 1827), genannt Griechen-Müller, deutscher Liederdichter (Wander-, Müller-, Griechenlieder) und Philhellene

Vornehmheit ist nichts als alter Reichtum.

John Gay (1685 - 1732), englischer Schriftsteller, Parodist und Fabeldichter

Vornehmheit gibt sich keiner selbst.

August Pauly (1850 - 1914), deutscher Naturwissenschaftler, Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Pauly, Aphorismen, Georg Müller, München und Leipzig 1905

Wer von innern Kräften angeregt, sich ein solches Werk vorsetzen will, der rüste sich zu dem frommen Unternehmen wie zu einer weiten Pilgerfahrt aus. Er opfere Zeit und scheue keine Anstrengung, er fürchte keine zeitliche Gewalt und Größe, er erhebe sich über eigene Eitelkeit und falsche Scham, um nach dem Ausdruck des französischen Codex die Wahrheit zu sagen, nichts als die Wahrheit, die ganze Wahrheit.

Carl von Clausewitz (1780 - 1831), Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz, preußischer General, Militärtheoretiker und Schriftsteller

Quelle: Clausewitz, Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, hg. von Marie von Clausewitz, Berlin 1832-1834. 2. Buch: Über die Theorie des Krieges, 6. Kapitel: Über Beispiele