210 Zitate und 6 Gedichte über Wahl, Wählen.

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Das Volk spendet seine Gunst, niemals sein Vertrauen.

Antoine de Rivarol (1753 - 1801), eigentlich Antoine Rivaroli, französischer Moralist und Übersetzer

Quelle: Rivarol, Maximen und Gedanken, in: Die französischen Moralisten. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Dietrich'sche Verlagsbuchhandlung zu Leipzig 1938. Politik

Die Torheit der Bürger in Wahljahren wird nur noch unterbrochen von der Dreistigkeit jener, die gewählt werden möchten.

Emile Loubet (1838 - 1929), französischer republikanischer Politiker, Senator, Ministerpräsident und von 1899 bis 1906 Präsident der Republik Frankreich

Und für welchen Fischer stimmst du, fragte die Sardine den Hering.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Der Wahlkrampf hat schon immer begonnen, Selbstlobsucht im Wettbewerb.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Wir durchschaun das Gockeln der Gockel, wählen sie aber.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Hände hoch! Es wird abgestimmt.

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Bellermann, Menschs Tierleben, Schardt Verlag 2001