74 Zitate und 24 Gedichte über Wasser, Meer.

Wenn man Wasser in einem Teich umrührt, wird es trüb, aber die Natur des Wassers ist deshalb nicht schmutzig.

© Dalai Lama (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis Seiner Heiligkeit

Eine Handvoll Wasser kann einen Menschen ersäufen.

Aus dem Jemen

Quelle: Goitein (Hg.), Jemenica. Sprichwörter und Redensarten aus Zentral-Jemen, hg. von Shlomo Dov Goitein, 1934

Im Wandel der Zeiten: Wassertrinken
Großeltern: Brunnen
Eltern: Pumpe
Enkel: Mineralwasser

© Willy Meurer (1934 - 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto

Was das Blut für den Menschen,
ist das Wasser für die Erde.

© Hermann Lahm (*1948), Texte in Gedichtform, Prosa, Aphorismen

Quelle: Lahm, Aufzug zum Himmel, Kilian-Verlag 2003

Es schmückt sich der See
in den Farben des Himmels
mit Dauerwellen

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Bellermann, Gedankenreich, Engelsdorfer Verlag 2004

Das vornehmste Element ist das Wasser.

Pindar (etwa um 518 - 442 v. Chr.), altgriechischer Lyriker, Komponist olympischer Hymnen