14 Zitate und 23 Gedichte über Wehmut.

Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich, denn das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Friedr. v., Gedichte. Aus: Nänie, Erstdruck 1800

Gott hat die Wehmut zu einer Art Vermittlerin zwischen dem Glück und dem Unglück, der Freude und dem Schmerz geschaffen.

Wilhelm Freiherr von Humboldt (1767 - 1835), Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand von Humboldt, deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann. Mitbegründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin)

Hinter jedem Leben
schwebt ein Schleier aus Wehmut…

© Elmar Kupke (*1942), deutscher Aphoristiker und Stadtphilosoph

Quelle: Kupke, Lyricon 2, 1985

Wehmut ist das Heimweh deines Lebens…

© Elmar Kupke und Hans-Christoph Neuert (*1942), (1958 - 2011), deutsche Aphoristiker und Lyriker

Quelle: Kupke/Neuert, Lyricon 1, 1985

Wehmut ist der Vorhang, der hinter deinem Leben schwebt…

© Elmar Kupke und Hans-Christoph Neuert (*1942), (1958 - 2011), deutsche Aphoristiker und Lyriker

Quelle: Kupke/Neuert, Lyricon 1, 1985

Eine Prise Wehmut ist auch in unseren glücklichsten Stunden.

© Waltraud Puzicha (1925 - 2013), deutsche Aphoristikerin

Quelle: Puzicha, Kurz belichtet, Klappe 1, 1997