169 Zitate und 6 Gedichte über Wollen.

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Was man will, muß man ganz wollen, halb ist es gleich nichts.

Johann Heinrich Wichern (1808 - 1881), deutscher evangelischer Theologe, 1858 Gründer des »Evangelischen Johannesstifts« in Spandau

Ich könnte, aber ich mag nicht

Maria de Medici (1573 - 1642), französische Königin von 1600 - 1631, Gegnerin Richelieus

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.

Giuseppe Mazzini (1805 - 1872), italienischer Anwalt, Politiker, genuesischer Freiheitskämpfer, emigrierte 1830 nach Frankreich und gründete dort den Geheimbund »Giovane Italia«, Mazzini lebte fast nur in Kerkern und Verbannung!

Wenn du etwas wirklich erreichen willst, dann ist es kein Traum.

Theodor Herzl (1860 - 1904), österreichisch-jüdischer Schriftsteller und Politiker, Begründer des politischen Zionismus, berief 1897 den 1. Zionistischen Weltkongress ein

Wer Himmel und Hölle in Bewegung setzt, muß wissen, in welcher Weise sie es schon sind.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Wer immer will, was die anderen wollen, bekommt so gut wie nie, was er wirklich bräuchte.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Heutzutage, Edition Nove 2006

Wir sollten uns erst dann etwas in den Kopf setzen, wenn es uns wirklich am Herzen liegt.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, Edition Va Bene 1995

Was keiner will, wollen alle.

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Bellermann, Menschs Tierleben, Schardt Verlag, 2001