Häufig aufgerufene Zitate der letzten 10 Tage

Der Liebe leichte Schwingen trugen mich; kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Romeo und Julia, 1595, Raubdruck 1597, Erstdruck 1599, erste deutsche Übers. von Simon Grynaeus 1758 und Christoph Martin Wieland 1766. Hier übers. von August Wilhelm Schlegel, Johann Friedrich Unger, Berlin 1797

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun,
wozu es im Winter zu kalt war.

Mark Twain (1835 - 1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker

Quelle: Zugeschrieben

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Nacht, Faust mit sich allein

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

© Reinhold Niebuhr (1892 - 1972), US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler

Quelle: zugeschrieben. In den USA in den 1940er-Jahren bekannt geworden als "Serenity Prayer", bei uns als "Gelassenheitsgebet". Wird auch einer Vielzahl von anderen Autoren zugeschrieben, u.a. auch Franz von Assisi; keine belegten Quellen bekannt

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Einszweidrei, im Sauseschritt
Läuft die Zeit; wir laufen mit. –

Wilhelm Busch (1832 - 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller

Quelle: Busch, Bildergeschichten. Julchen, 1877